Kindgerechtes Essen - gesundes-schulessen

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Gesunde Nahrung - Gesunde Kinder
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Kindgerechtes Essen

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Kindgerechtes Essen -
gibt es sowas überhaupt?
Schon die Frage nach einer kindgerechten Nahrung ist völlig irreführend. Warum sollen unsere Kurzen denn überhaupt etwas anderes Essen als wir Großen? Gibt es in der Evolution etwa Tierarten, welche altersbezogen ihre Nahrung wechseln? Nein! Was es aber gibt, ist ein plump-subtile Marketing. Mit der Aussage "Kindgerecht" werden besorgte Eltern für dumm verkauft, um Milliarden Profite auf Kosten der Gesundheit ihrer Kinder zu machen.
Die Baby Nahrung
In den ersten Lebensmonaten gehört nur beste Mutter(Bio)milch in Babybäuche. Nach ca. einem halben Jahr, kommt die „Einstellung“ des frühkindlichen Stoffwechsels auf feste Nahrung durch Babybreie. Aber Achtung, Konserven von Hipp & Kollegen sind nur eine gute Alternative für unterwegs.
In die tägliche Ernährung der Frischlinge gehört NUR frische, biologisch vollwertige und ZUCKERFREIE Kost. Fragen Sie sich doch einmal selbst. Würden Sie ein Jahr täglich nur aus Konserven? Nicht?! Also warum sollten es die ihre Babies mögen? Schon hier werden Geschmacksvorlieben angelegt. Wer nur Konserve ist, wird später Frisches geschmacklich falsch bewerten und ablehnen.
Warum und Wie essen unserer Kinder?
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Kinder keinen großen Wert auf Essen legen? Warum sie nach einer kleinen Portion schon satt sind? Warum sie nur sehr selektiv (mäkelnd) essen? Ihr Kind benötigt ein paar Vitalnährstoffe und Proteine und dann ist toben wichtiger. Manchmal braucht es etwas mehr oder weniger Energie, manchmal mehr Fette als Proteinen. Das wissen wir aber nie taggenau. Nur der Instinkt des kleinen Kinder-Körper ruft nach wichtigen Aufbaustoffen. Deswegen essen Kinder ganz intuitiv, was sie brauchen. Bis etwa zum 14. Lebensjahr essen Kinder selten aus Genuß- bzw. Suchtgründen, wie wir Erwachsene es später tun. Kindern jedoch gesundes Essen aus der Packung vorzugaukeln bringt sie ganz rasch in die Kohlenhydrate bzw. Zuckerfalle. Deswegen auch fängt gesunde Ernährung vorallem bei den Eltern an. Hier tritt oft die ganze Widersprüchlichkeit von Erziehung vs. Erwachsenenwelt zutage.
Der Heran-Wachsene
Mit ca. 15 Jahre ist der Nachwuchs körperlich topfit und voll funktionsfähig. Milliarden Bifido-Bakterien im Darm haben Hunger nach Ballaststoffe und langkettige Kohlenhydrate, die Muskeln nach Eiweißen, die Leber & Nerven nach langkettigen Fetten. Was sie bekommen ist oft nur leere Nahrung, voll künstlicher Aromen, Fruktosen, Stärke, Auszugsmehle und tierischen Fette. Zucker, Glutamate und Hefeextrakte, haben Ihre Kinder längst zu "Drogensüchtigen" Konsumenten gemacht. Sie wissen nicht warum "Pommes rot-weiß" besser schmecken als ein Apfel. Das instinktive Essen der Kinder ist im Sinne der Nahrungsmittelindustrie gewinnbringend manipuliert. Ca. 30% der 20-jährigen sind adipostas. Mit dem Dahinsiechen der Bifidos, steigender Fettsucht, Diabetes II und Kreislaufproblemem sitzen sie ab Anfang 40 beim Arzt und werden dankend von der Pharmaindustrie abgeholt. Diesen Teufelskreis müssen wir Eltern beenden!
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